Variablenzuweisung

Der Zuweisungsoperator <-

Ein grundlegendes Konzept der Sprache stellen sogenannte Objekte dar. Mit deren Hilfe kann man bestimmte Werte (z.B. 32 oder TRUE) unter einem Namen speichern und diese dann später wiederverwenden. Dazu verwendet man den Zuweisungsoperator <-. Damit kann man beispielsweise das Objekt mein_objekt1 mit dem Wert 32 generieren:

mein_objekt1 <- 32
mein_objekt2 <- 2

Möchte man das so generierte Objekt wieder ausgeben (»print«), führt man eine Zeile aus, in der nur der Objektname steht.

mein_objekt2
[1] 2

Beispiele für die Wiederverwendung der Objekte sind:

mein_objekt1*2
[1] 64
mein_objekt1 > 30
[1] TRUE
mein_objekt2 == TRUE
[1] FALSE

Übung 1

Weisen Sie im folgenden Fenster dem Variablennamen x den Wert 4 zu und geben Sie diesen Wert wieder aus. Ersetzen Sie dazu die Leerstellen ______ .

NoteHinweis:
`x` ist gleichwertig mit `print(x)`
TipLösung:
x <- 4
x

Übung 2

Speichern Sie im folgenden Fenster \(\frac{2}{3}\) unter dem Variablennamen bruch. Geben Sie dieses Objekt wieder aus und multiplizieren Sie es mit 3. Ersetzen Sie dazu die Leerstellen ______ .

NoteHinweis:
`x` ist gleichwertig mit `print(x)`
TipLösung:
bruch <- 2/3
bruch
bruch*3